Im Rahmen der 4. Sitzung der Arbeitsgruppe Radweg nahm als externe Expertin Anna Fink vom Land Niederösterreich (ST3) teil.
Schwerpunkte der Besprechung waren die Fördermöglichkeiten für Radverkehrsprojekte sowie die Unterschiede zwischen einem Radweg und einer Radroute. Darüber hinaus wurden die geltenden Mindestanforderungen und Voraussetzungen für die Förderfähigkeit sowie die Umsetzung entsprechender Projekte erläutert.
Weitere Vorgehensweise:
Es wird ein Schreiben vorbereitet, mit dem Angebote von Planungsbüros bzw. Ziviltechnikern eingeholt werden. Ziel ist es, die Kosten für die fachliche Befahrung der geplanten Radroute und die Erstellung eines entsprechenden Konzepts zu ermitteln. Auf Grundlage dieser Untersuchung soll beurteilt werden, ob die geplante Radroute technisch und fachlich umsetzbar ist.




